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Lehrgänge und Ausbildungen
Diplom-Ausbildung zur/zum Gestalt-PädagogIn oder Gestalt TrainerIn
 
Gruppenselbsterfahrung für BeraterInnen und SupervisorInnen in Ausbildung
Universitätslehrgang "Psychosoziale Beratung"

Weiterbildung SUPERVISION & COACHING

 
Universitätslehrgang Leiten-Entwickeln-Managen
 
Masterstudium „Interpersonale Pädagogik – ganzheitlich denken, lernen, handeln“
Seminare
 

Familien-Aufstellung, Beziehungen aufstellen

 
Im besten Alter - bin ich heute
 
neues Seminarangebot:
Kopfoben scheitern - gescheiterte Bewerbungen
Die aktuellen Termine zu den Seminaren und Lehrgängen finden Sie auch unter www.agb-seminare.at
Die meisten Seminare und Lehrgänge werden in Kooperation mit derAGB-Akademie für Gruppe und Bildung veranstaltet.
Förderungen:
nähere Infos finden Sie unter www.kursfoerderung.at
Die Seminare von Reinhold Rabenstein, AGB-Linz sind ausgezeichnet mit dem OÖ-Gütesiegel und für TeilnehmerInnen aus OÖ förderungswürdig.
Die Seminare und Lehrgänge die in Kooperation mit der AGB-Akademie für Gruppe und Bildung angeboten werden, sind in ganz Österreich förderungswürdig und von Ö-CERT auf Basis von Cert-NÖ anerkannt.
letztes update 30/04/14

 



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Lehrgang Gestalt-Pädagogik für Selbstcoaching,
Sozialkompetenz und kreative Gruppenarbeit.
Diplom-Ausbildung zur Gestaltpädagogin, zum Gestaltpädagogen, zur Gestalttrainerin, zum Gestalttrainer


Aus gestaltpädagogischer Sicht ist die Persönlichkeit die Basis jedes guten pädagogischen Handelns. Gestaltpädagogik fördert daher während der Lehrgangswochenenden folgende Kompetenzen:

Selbst-Coaching
Das bedeutet: wir beachten die inneren Signale, nehmen unsere Bedürfnisse, Werte und Grenzen ernst, treffen Entscheidungen, die unsere Gesundheit und Lebendigkeit unterstützen. Wenn wir uns selbst ein guter „Coach“ sind, gewinnen wir auch:

Soziale Kompetenz
Das heißt, wir können uns auf andere einlassen, im Kontakt mit andern uns selbst treu bleiben, uns einfühlen und wieder zurückziehen, Neues wagen und angesichts der Vielfalt der Kontakt – und Beziehungsangebote unseren eigenen Standpunkt immer wieder aufs Neue bestimmen.

Pädagogische Beziehungskompetenz
ist das Ergebnis erweiterter Klarheit und Selbst-Bewusstheit. Kompetente PädagogInnen sind fähig, professionelle Beziehungsangebote zu machen und damit andere Personen und Gruppen in ihrer Entwicklung zu begleiten ohne in die Gefahr des „Burnout“ zu kommen.

Team-Kompetenz

In der Lehrgangsgruppe geschieht Selbst-Erfahrung darüber, welche Tendenzen zur Rollenübernahme in uns vorhanden sind. Damit bekommen wir mehr „Spiel-Raum" und können unser Handlungsfähigkeit und unsere Verhaltensoptionen im Team und in der Institution erweitern.

Kreative Gruppenarbeit: Menschen leiten und begleiten

Gestaltpädagogisch ausgebildete Persönlichkeiten sind in der Lage, aus einer Vielzahl von Methoden zu schöpfen. Gestaltpädagogische Methoden zeichnen sich durch Ganzheitlichkeit und Kreativität aus.
In diesem Lehrgang und in den Spezialseminaren kann gelernt werden, Situationen und Prozesse sicher zu erfassen und - nicht ausschließlich gestaltpädagogische - Methoden adäquat einzusetzen; ob es nun darum geht, Einzelpersonen oder Gruppen zu beraten, zu begleiten oder zu leiten.


Theoretischer Hintergrund

Gestaltpädagogik geht aus von den persönlichkeitsfördernden Ansätzen und Methoden der humanistischen Psychologie (Gestalttherapie, TZI, Psychodrama). Der Schwerpunkt der Gestaltpädagogik liegt auf der Wahrnehmung des Kontakts mit sich selbst und mit andern. Dadurch kann Identität vertieft und die Persönlichkeit belastbarer werden. Ganzheitliche Arbeitsweisen sprechen alle Sinne der TeilnehmerInnen an. Leib und Seele, Herz, Hirn und Hand kommen zu ihrem Recht. Erlebnisaktivierende Methoden ermöglichen einen kreativen Zugang zu persönlich bedeutsamen Themen.


Zielgruppen dieses Lehrgangs sind:
Menschen, die an ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung interessiert sind.
Speziell für Berufe wie TrainerInnen, pädagogisch Tätige, LehrerInnen, ….

 


Der Lehrgangsaufbau

Zertifikat Gestalt-Pädagogik
Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge

Der Lehrgang kann mit dem Zertifikat Gestalt-Pädagogik oder mit dem "Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge, Diplom-Gestalttrainerin, Diplom-Gestalttrainer" abgeschlossen werden.

1. Das Zertifikat "Gestaltpädagogik" bestätigt die erfolgreiche Vollendung des Lehrgangs: Die Teilnahme an den Lehrgangsseminaren und die Erstellung eines Praxisberichts.

2. Das Diplom "Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge, Diplom-Gestalttrainerin, Diplom-Gestalttrainer" bestätigt die Qualifikation
und die Teilnahme an den Lehrgangsseminaren, an 4 Spezialseminaren (mit Familienaufstellen), 10 Einzelsupervisionsstunden und die Erstellung eines Praxisberichts.

3. Die Spezialseminare können Sie aus dem AGB/GPÖ-Seminarangebot auswählen. Das Seminar Familienaufstellen ist verpflichtend. Über die Anrechenbarkeit bzw. Anerkennung von Spezialseminaren, die bei anderen Ausbildungsvereinigungen gemacht werden, entscheidet der Lehrgangsleiter/die Lehrgangsleiterin.

Termine bei www.agb-seminare.at

Über aktuelle Lehrgangstermine informieren wir Sie gerne:
Lehrgang Ö-Ost: Mag. Daniel Gajdusek-Schuster, d.schuster@agb-seminare.at
Lehrgang Ö-Mitte: Reinhold Rabenstein, r.rabenstein@agb-seminare.at
Lehrgang Ö-West: Mag. Margit Kühne-Eisendle,
mke@agb-vorarlberg.at



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Gruppenselbsterfahrung für BeraterInnen und SupervisorInnen in Ausbildung


Zielgruppe:
Diese Gruppenselbsterfahrung ist ein Angebot für Personen, die für ihre Berufstätigkeit oder ihre Ausbildung im psychosozialen und sozialpädagogischen Bereich Selbsterfahrung wünschen.
Für das psychotherapeutische Propädeutikum ist diese Selbsterfahrung ebenfalls anrechenbar.

Didaktik, Aufbau und Inhalte:

Vier Module á 20 -30 Einheiten in ca. eineinhalb Jahren; aktuelle Termine als pdf Download
Individuelle Selbsterfahrung im Gruppenerleben auf integrativer Basis;
zentrale Lebensthemen im Bezug zur angestrebten SupervisorInnen- oder BeraterInnenrolle;
Vielfalt von Medien und Methoden.

Die Seminare sind so gestaltet, dass sie auch einzeln besucht werden können.
Dabei werden Konzepte und Methoden verwendet, die im Prinzip auch in den späteren beruflichen Beratungskontexten zur Anwendung kommen können. In Reflexionsphasen am Ende der einzelnen Module können die TeilnehmerInnen aus ihrem eigenen Prozess heraustreten und erste Bewertungen ihrer Erfahrungen unter dem Aspekt zukünftiger Beratungstätigkeit vornehmen.

RegisseurIn meines Lebens sein
Wir erforschen die Formen des Kontakts mit uns selbst und unseren Mitmenschen und experimentieren mit Alternativen:
Wie kann ich immer wieder meine Mitte finden? Wie kann ich mich auf andere einlassen und gleichzeitig bei mir bleiben? Wie drücke ich Nähe und Distanz aus? Wie deute ich die Signale meiner Mitmenschen? Wie konfrontiere ich andere mit mir selbst, auch wenn ich „anders“ denke und fühle? Wie konstruieren wir gemeinsame Wirklichkeiten?
In einer Begegnung mit der eigenen Lebensgeschichte spüren wir folgenden Fragen nach:
Welche Muster konnte ich lernen, eine eigenständige Person zu werden und gleichzeitig mit anderen verbunden zu sein?
Welche Lebensthemen und Lebensziele habe ich in diesem Zusammenhang entwickelt - und wohin will ich mich weiterentwickeln?

In mir selbst Halt finden
Wir sind als SozialpädagogInnen und BeraterInnen meist gut darin, andern zuzuhören. Sind wir jedoch mit uns allein und schweigen, erleben wir nicht selten – wie die meisten Menschen – Spannung und Unruhe; können diese aber nur schwer annehmen oder gar transformieren. Uns selbst zuzuhören stellt sich als Schwierigkeit dar. Statt dessen lenken wir uns ab – Telefonieren, Arbeiten, Essen, Fernschauen….. Sich in Zeiten beruflicher oder privater Anspannung selbst "auszuhalten", ermöglicht jedoch, den gerade dann besonders notwendigen inneren Halt zu finden.
Selbsterfahrung trägt dazu bei, Erfahrungen und Gefühle zu integrieren, die schwer auszuhalten sind - ganz gleich, ob sie im Alltag oder in der Meditation auftauchen. Meditation ist in ihrer heilsamen Wirkung inzwischen wissenschaftlich erwiesen; gerade Menschen in beratenden und helfenden Berufen können sich damit selbst unterstützen, einem Burnout vorzubeugen. Verschiedene Formen der Meditation und Selbstbegegnung werden vorgestellt: Bewegung und Stimme, Bilder und Klänge lassen die TeilnehmerInnen herausfinden, welche Wege für sie im Moment hilfreich sind.
Damit werden auch Strategien sichtbar, einem Burnout vorzubeugen.

In meinen Licht- und Schattenseiten Profil gewinnen
Was betrachte ich als meine Stärken und Schwächen?
Welche Ansprüche habe ich an mich selbst?
Welche meiner Gefühle und Sehnsüchte kann ich leben, welche führen ein Schattendasein?
Was macht andere Menschen für mich sympathisch, was kann ich an anderen - vielleicht auch an zukünftigen KlientInnen - nicht ausstehen?
Die TeilnehmerInnen können hier neugierig werden auf sich selbst, vielleicht die eine oder andere Tür öffnen, einen Blick in den Himmel und in den Keller werfen und dabei Neues über sich entdecken, ihre Lebendigkeit und Kreativität erweitern und ihre private und berufliche Beziehungskompetenz ausweiten.

Auf den Bühnen meines Lebens Platz nehmen
Welche Rollen spiele ich in meinen sozialen Netzwerken - in Familie und Partnerschaft, im Freundeskreis, in beruflichen Teams?
Welche davon suche ich mir selbst aus – und in welchen finde ich mich scheinbar ohne mein Zutun immer wieder ?
Wie viel Spielraum habe ich in der Gestaltung meiner verschiedenen Rollen und der Mitgestaltung meiner sozialen Systeme?
Wo und wie erlebe ich dabei Macht und Ohnmacht? Wie gestalte ich Konfliktsituationen so, dass sie Früchte tragen können?
Das Ziel ist eine Erweiterung der Bewusstheit und der Gestaltungsfreiheit sozialer Situationen im privaten und beruflichen Kontext.

Im besten Alter
Jedes Lebensalter birgt in seinen Herausforderungen auch seine eigene Fülle, seinen besonderen Reichtum. Wenn mir das bewusst ist, kann ich jederzeit auf die Qualitäten meiner inneren Lebensalter bauen - der vergangenen wie der zukünftigen. So werden sie wirksam als innere Freunde. Ich kann zurückgreifen auf die Kraft und Lebendigkeit meines inneren Kindes, sollte das Leben gar zu ernst und schwer werden. Und ich kann vorgreifen auf den weiten Blick, den Humor des älteren Menschen, der ich vielleicht einmal sein werde.
Meine Vision von einem guten Alter kann ich jetzt entwickeln, indem ich mich meinen Ängsten vor meinem Altwerden und vor meinem Tod stelle. Ich kann mein inneres Kind an der Hand nehmen und ihm erlauben, manches zu leben, was früher aus Angst nicht möglich war. Die in solchen Ängsten gebundene Kraft kann ich kennen lernen und damit für mein Hier und Heute an Lebensqualität gewinnen.
Das Selbsterfahrungsseminar soll den TeilnehmerInnen eine Begegnung mit den für sie derzeit relevanten inneren Lebensaltern ermöglichen.

Termine und Ort: Die aktuellen Termine finden Sie als pdf Download

Anmeldung und Information : Christine Tschötschel-Gänger tschoetschel@gmx.at

Direkte Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!



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Universitätslehrgang "Psychosoziale Beratung"

zur/zum akademische/r BeraterIn sowie zum/zur Lebens- und SozialberaterIn
Drei Jahre, berufsbegleitend

Informationen und Gesamtleitung:
Dr. René Reichel, 02742-36 35 74, www.reichel-reichel.at
oder: Donau-Universität Krems, Zentrum für Psychosoziale Medizin, 02732-893-2628

(Gestaltpädagogik ist für die hier geforderten 120 Stunden Gruppenselbsterfahrung anrechenbar; der Lehrgang Gestaltpädagogik muss aber zu Beginn des Lehrgangs "Psychosoziale Beratung" noch nicht abgeschlossen sein, die Lehrgänge können auch parallel laufen)

Zum aktuellen Lehrgang informiert Sie
Dr.René Reichel, rene@reichel-reichel.at

Direkte Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!



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Weiterbildung SUPERVISION & COACHING

Lehrgangsdauer: Drei Jahre, berufsbegleitend

Ort: Raum St. Pölten
Informationen und Gesamtleitung: Dr. René Reichel, 02742-36 35 74, www.reichel-reichel.at
www.donau-uni.ac.at/psymed/beratung

(Für die hier geforderte "Vorbildung in Selbsterfahrung und für die Supervision relevante Weiterbildung" ist der Lehrgang GESTALTPÄDAGOGIK voll anrechenbar!)

Direkte Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!



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Universitätslehrgang, Diplomlehrgang
Leiten-Entwickeln-Managen
Systemisches Management

Sie können am Universitätslehrgang auch ohne Matura teilnehmen!

Die aktuellen Termine finden Sie auf www.agb-seminare.at, weitere Informationen gibt Ihnen gerne
Reinhold Rabenstein, AGB-Linz, r.rabenstein@agb-seminare.at , 0043-(0)732-750 540

Diese Seminare sind für alle Interessierten offen:
Team-Entwicklung
Konflikt-Management
Leitungsmodelle
Entwicklung und Dynamik in Organisationen
Coaching und Gesprächsführung
Qualtitätsmanagement und Controlling
Wissensmanagement


Die Lehrgangsseminare:
1. Persönliche Lernperspektive - Selbstmanagement. 3 Tage
Die Grundlagen für gemeinsames Lernen werden geschaffen: Orientierung im Lehrgang und der Gruppe, Systemische Basics werden vermittelt und erlebt, persönliche Lernperspektiven und Lehrgangsziele werden erarbeitet. Peergroups (zum begleitenden selbstorganisteren Lernen) werden gegründet.

2. Projekt-Management. 3 Tage
Methoden und Instrumente des Projektmanagements: die Bedingungen für erfolgreiche Projekte, die Phasen der Planung, Durchführung, Evaluation und Transfer. Jede(r) Teilnehmer(in) findet, entwickelt, dokumentiert sein/ihr eigenes Projekt.

3. Team-Entwicklung. 3,5 Tage
Praxiserfahrung und Theorie zu: Modelle der Teamentwicklung, Funktionen und Rollen im Team; Teams leiten; Team und Leitbild; Zusammenarbeit in vernetzten sozialen Systemen.

4. Leitungsmodelle für Teams und Organisationen. 3 Tage
Unterschiedliche Führungsinstrumente. Leitungsformen und deren Auswirkung auf das Arbeitsklima und die Erreichung von Organisationszielen. Reflexion des eigenen Leitungsverhaltens. LeiterIn als BeraterIn.

5. Organisations-Dynamik und Strategie-Entwicklung.
3 Tage
Die lernende Organisation: Organisationsmodelle, ihre Dynamiken und Grenzen. Was sind systemische Interventionsmöglichkeiten in sozialen Systemen? Was kann in meiner Organisation stabil bleiben, was soll verändert werden und wie könnte das am ehesten gelingen? Von der Vision zur Aktion.

6. Konflikt-Management - Lösungen, die lösen.
3 Tage
Grundeinstellungen zu Konflikten und ihre Auswirkungen: Konfliktkultur. Inhalte, Prozesse und Strukturen von Konflikten;
persönliche Muster, Umgang mit Konflikten in Veränderungsprozessen. Lösungsorientiert arbeiten.

7. Wirksam moderieren. 3 Tage
Das Planen und Moderieren von Sitzungen und Entscheidungsprozessen. Üben von situationsangemessener Gesprächsleitung. Feedback-Methoden. Kreative Designs von Veranstaltungen.

8. Projektpräsentation, Abschluss des Lehrgangs. 3 Tage
Die Projekte der TeilnehmerInnen, die während des Lehrgangs er-funden und durchgeführt wurden, werden vorgestellt und die Lehrgangsergebnisse reflektiert.

 

Die Lehrgangs-Leitung:
Mag. Margit Kühne-Eisendle und Reinhold Rabenstein

Ihre Teilnahme an Einzelseminaren
ist möglich – siehe oben.

Das Diplom:
Der Lehrgang kann mit dem Diplom "Systemisches Management" abgeschlossen werden. Voraussetzung: Die Erarbeitung eines Projekts und Präsentation des Projektberichtes. Mind. 10 Std. Supervision bei einem/einer anerkannten Supervisor/in (ÖVS). Die Teilnahme an allen Lehrgangsseminaren und Peergruppentreffen.

Das Universitäts-Zertifikat: "Akademische/r Bildungs- und Sozialmanager/in"
Voraussetzung: Die Erarbeitung eines Projekts und Präsentation des Projektberichtes. Mind. 15 Std. Supervision bei einem/einer anerkannten Supervisor/in (ÖVS). Die Teilnahme an allen 11 UNI-Lehrgangsseminaren und Peergruppentreffen. Literaturstudium.

Die Kosten und Termine:
Info bei Reinhold Rabenstein, AGB-Linz
r.rabenstein@agb-seminare.at

Spezialprospekt, Info u. Anmeldung:
Reinhold Rabenstein, AGB-Linz
0732/750 540, r.rabenstein@agb-seminare.at
www.agb-seminare.at

Veranstalter
AGB-Akademie für Gruppe und Bildung
Universität Graz, Institut für Internationales Management
Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten
Gestaltpädagogik Österreich

Direkte Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!
Reinhold Rabenstein, r.rabenstein@agb-seminare.at
www.agb-systemisches-management.at



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Lehrgang Gestalt-Pädagogik für Selbstcoaching,
Sozialkompetenz und kreative Gruppenarbeit.
Diplom-Ausbildung zur Gestaltpädagogin, zum Gestaltpädagogen, zur Gestalttrainerin, zum Gestalttrainer


Aus gestaltpädagogischer Sicht ist die Persönlichkeit die Basis jedes guten pädagogischen Handelns. Gestaltpädagogik fördert daher während der Lehrgangswochenenden folgende Kompetenzen:

Selbst-Coaching
Das bedeutet: wir beachten die inneren Signale, nehmen unsere Bedürfnisse, Werte und Grenzen ernst, treffen Entscheidungen, die unsere Gesundheit und Lebendigkeit unterstützen. Wenn wir uns selbst ein guter „Coach“ sind, gewinnen wir auch:

Soziale Kompetenz
Das heißt, wir können uns auf andere einlassen, im Kontakt mit andern uns selbst treu bleiben, uns einfühlen und wieder zurückziehen, Neues wagen und angesichts der Vielfalt der Kontakt – und Beziehungsangebote unseren eigenen Standpunkt immer wieder aufs Neue bestimmen.

Pädagogische Beziehungskompetenz
ist das Ergebnis erweiterter Klarheit und Selbst-Bewusstheit. Kompetente PädagogInnen sind fähig, professionelle Beziehungsangebote zu machen und damit andere Personen und Gruppen in ihrer Entwicklung zu begleiten ohne in die Gefahr des „Burnout“ zu kommen.

Team-Kompetenz

In der Lehrgangsgruppe geschieht Selbst-Erfahrung darüber, welche Tendenzen zur Rollenübernahme in uns vorhanden sind. Damit bekommen wir mehr „Spiel-Raum" und können unser Handlungsfähigkeit und unsere Verhaltensoptionen im Team und in der Institution erweitern.

Kreative Gruppenarbeit: Menschen leiten und begleiten

Gestaltpädagogisch ausgebildete Persönlichkeiten sind in der Lage, aus einer Vielzahl von Methoden zu schöpfen. Gestaltpädagogische Methoden zeichnen sich durch Ganzheitlichkeit und Kreativität aus.
In diesem Lehrgang und in den Spezialseminaren kann gelernt werden, Situationen und Prozesse sicher zu erfassen und - nicht ausschließlich gestaltpädagogische - Methoden adäquat einzusetzen; ob es nun darum geht, Einzelpersonen oder Gruppen zu beraten, zu begleiten oder zu leiten.


Theoretischer Hintergrund

Gestaltpädagogik geht aus von den persönlichkeitsfördernden Ansätzen und Methoden der humanistischen Psychologie (Gestalttherapie, TZI, Psychodrama). Der Schwerpunkt der Gestaltpädagogik liegt auf der Wahrnehmung des Kontakts mit sich selbst und mit andern. Dadurch kann Identität vertieft und die Persönlichkeit belastbarer werden. Ganzheitliche Arbeitsweisen sprechen alle Sinne der TeilnehmerInnen an. Leib und Seele, Herz, Hirn und Hand kommen zu ihrem Recht. Erlebnisaktivierende Methoden ermöglichen einen kreativen Zugang zu persönlich bedeutsamen Themen.


Zielgruppen dieses Lehrgangs sind:
Menschen, die an ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung interessiert sind.
Speziell für Berufe wie TrainerInnen, pädagogisch Tätige, LehrerInnen, ….

 


Der Lehrgangsaufbau

Zertifikat Gestalt-Pädagogik
Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge

Der Lehrgang kann mit dem Zertifikat Gestalt-Pädagogik oder mit dem "Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge, Diplom-Gestalttrainerin, Diplom-Gestalttrainer" abgeschlossen werden.

1. Das Zertifikat "Gestaltpädagogik" bestätigt die erfolgreiche Vollendung des Lehrgangs: Die Teilnahme an den Lehrgangsseminaren und die Erstellung eines Praxisberichts.

2. Das Diplom "Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge, Diplom-Gestalttrainerin, Diplom-Gestalttrainer" bestätigt die Qualifikation
und die Teilnahme an den Lehrgangsseminaren, an 4 Spezialseminaren (mit Familienaufstellen), 10 Einzelsupervisionsstunden und die Erstellung eines Praxisberichts.

3. Die Spezialseminare können Sie aus dem AGB/GPÖ-Seminarangebot auswählen. Das Seminar Familienaufstellen ist verpflichtend. Über die Anrechenbarkeit bzw. Anerkennung von Spezialseminaren, die bei anderen Ausbildungsvereinigungen gemacht werden, entscheidet der Lehrgangsleiter/die Lehrgangsleiterin.

Termine bei www.agb-seminare.at

Über aktuelle Lehrgangstermine informieren wir Sie gerne:
Lehrgang Ö-Ost: Mag. Daniel Gajdusek-Schuster, d.schuster@agb-seminare.at
Lehrgang Ö-Mitte: Reinhold Rabenstein, r.rabenstein@agb-seminare.at
Lehrgang Ö-West: Mag. Margit Kühne-Eisendle,
mke@agb-vorarlberg.at



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Kopfoben Scheitern
gescheiterte Bewerbungen -

im künstlerischen Ausdruck zu Selbstachtung und politischer Teilhabe finden


Dieses Seminar ist ein Angebot für Personen, in deren Lebensroman gescheiterte Bewerbungen eine Rolle spielen. Den meisten Menschen ist das nicht egal; es ist eine Erfahrung, die verdaut sein will. Die Bewältigungsstrategien sind verschieden - unbeirrtes Weiterkämpfen, Zweifel an der eigenen Person, verstärkte Anstrengungen, Ohnmacht und Resignation. Aber auch ein sich nach außen richtender Zorn kann die Reaktion sein, eine Unzufriedenheit mit wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche eine „Generation Praktikum“ hervorgebracht haben, oder z.B. in Südeuropa eine große Arbeitslosigkeit erzeugen. Diese wirtschaftspolitisch verursachten Situationen müssen Menschen weitgehend alleine ausbaden.

Das Seminar soll die TeilnehmerInnen darin ermutigen, sich nicht auf weitere Anstrengungen der „Selbstoptimierung“ zu beschränken, sondern persönlich und vielleicht auch gemeinsam - neue Handlungsfelder zu finden. Strategisches Bewerbungsverhalten kann in einer aktuellen Situation zwar notwendig und hilfreich sein. Es wird jedoch oft als ein der eigenen Person aufgedrängtes Rollenverhalten erlebt, das nicht wirklich zur Stärkung des Lebensgefühls beiträgt. Wenn sich die Person unbemerkt in ihrem Wert daran zu messen beginnt, ob sie den Kriterien der Wettbewerbsfähigkeit entspricht, raubt sie sich Authentizität, Kraft und Lebensfreude.

Ziele:
Das Seminar bietet den TeilnehmerInnen die Möglichkeit
- Ihr Selbstverständnis im Zusammenhang mit gescheiterter Bewerbung zu klären und
persönliche Deutungsmuster und Strategien daraufhin zu überprüfen, inwiefern sie die eigene Person schwächen oder stärken können.
- Erfahrungen zum Thema mit anderen zu teilen und auf strukturelle Gemeinsamkeiten zu untersuchen.
- persönliche bzw. gemeinsame Antworten zu finden und zu prüfen, ob und wie sie die gesellschaftliche Bedeutung ihrer Situation in den öffentlichen Raum zurück tragen wollen.

Methoden:
Im Austausch der persönlichen Erfahrungen, im Nachspielen oder Nachstellen innerer oder äußerer Erfahrungen (Szenarien) können die TeilnehmerInnen das Erlebte füreinander hörbar und sichtbar machen. Sie können die Essenz ihrer Erfahrungen in verschiedenen Formen (zB. als Text, Bild, Comic, Skulptur, Pantomime, Szene ...) im Rahmen der Gruppe zum Ausdruck bringen und alternative Ansätze für die Zukunft ausprobieren – auf persönlicher und politischer Ebene. Wirtschaftspolitische Hintergründe für diese Situationen werden anhand verschiedener Schlüsselbegriffe untersucht und beschrieben. Möglichkeiten, sich im öffentlichen Raum zu artikulieren, werden vorgestellt und überprüft.

Zielgruppe: Junge Berufstätige, StudentInnen, Arbeitslose, UmsteigerInnen und WiedereinsteigerInnen.
Zeit: Das Seminar ist als Impuls-Veranstaltung an einem Wochenende (Freitagnachmittag bis Sonntagmittag) gedacht. Entwickeln TeilnehmerInnen weitergehende Vorhaben, wird der Rahmen neu vereinbart.
Organisation/Seminargebühr/Veranstalter:
Das Seminar kann über einschlägige interessierte Veranstalter angeboten bzw. beworben werden. Kosten der TeilnehmerInnen sollen sich auf einen Selbstkostenbeitrag beschränken.
Referentinnen:
Christine Tschötschel– Gänger, geb.1952: Lehrtrainerin für Gestalt - Pädagogik, Supervisorin, Psychotherapeutin, Gesundheitspsychologin. Fortbildungen in demokratischer Partizipation.
Langjährige Referentin in verschiedenen Weiterbildungseinrichtungen.
Maria Sendlhofer, geb. 1988: Künstlerin mit Film- und Theaterpraxis, Multimedia-Art Absolventin, Studium der Medientheorie.
Kontakt:
Christine Tschötschel-Gänger
Lindenweg 6
5400 Hallein-Rif
06245 78120
tschoetschel@gmx.at

Maria Sendlhofer
Zentagasse 20/17
1050 Wien
maria.sendlhofer@gmx.net



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Familien-Aufstellung, Beziehungen aufstellen
Gestalten meiner Familie - meine Quellen achten und nützen!


Leitung: Reinhold Rabenstein
Dauer: 4 Tage

Wir erfahren in Aufstellungen direkte, ungetrübte Begegnung, Versöhnung und Befreiung.
Die Ursprungsfamilie prägt uns: mit all ihren Ressourcen und tiefsitzenden wirksamen Mustern und Bindungen. Da sie uns so selbstverständlich sind, ist es wichtig und möglich, sie als Ressourcen/Quellen zu entdecken und zu achten und als Muster zu identifizieren - als ein Teil von uns selbst.

Durch die intensive Beschäftigung und Begegnung mit dem Gestalten unserer aktuellen Beziehungen und unserer Vergangenheit beginnen wir, Teile der eigenen Biographie „neu zu schreiben“. Unterstützt von therapeutisch wirksamen Techniken der Aufstellung (Wahrnehmung, Einfühlung, Achten, direkte Dialoge und Distanzierung ermöglichen neue Sichtweisen)
Jede/r TeilnehmerIn wird beim Aufstellen auch eingebunden und wieder herausgelöst in Familienkonstellationen der anderen TeilnehmerInnen - dies kann zusätzlich neue Lebensperspektiven eröffnen:
das Ja zum eigenen Leben, es als Geschenk und Aufgabe annehmen und gestalten.


Information und Anmeldung:

Reinhold Rabenstein, AGB-Linz
J.W. Kleinstr. 36, A-4040 Linz,Tel:0732-750 540, Fax: 24 50 58
r.rabenstein@agb-seminare.at
Die aktuellen Termine finden Sie auf www.agb-seminare.at

Direkte Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!



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Masterstudium „Interpersonale Pädagogik – ganzheitlich denken, lernen, handeln“
Pädagogische Hochschule der Diözese Linz


Gesellschaftliche wie technologische Entwicklungen (z.B. Veränderung familiärer Strukturen, Migration, elektronische Medien) stellen Pädagoginnen und Pädagogen vor neue Herausforderungen. Tradierte Formen erzieherischen und didaktisch-methodischen Handelns werden den Gegebenheiten vieler schulischer und außerschulischer Situationen nicht mehr gerecht.
Das vorliegende Masterstudium zielt daher auf einen „Paradigmenwechsel“ im Bildungsbereich, der die Bedeutung der interpersonalen Beziehungen als Basis für die Entwicklung der Persönlichkeit in ganzheitlichen Lernprozessen betont. Dies erfordert auch „transformative Lernprozesse“ in der Weiterbildung von Pädagoginnen und Pädagogen. Nicht die Entwicklung neuer Techniken steht dabei im Vordergrund, sondern die Kompetenz zur Gestaltung interpersonaler Beziehungen und zur Förderung ganzheitlichen und selbstorganisierten Lernens.
Den Hintergrund dazu bilden humanistische sowie systemisch-konstruktivistische Ansätze, so etwa der personzentrierte Ansatz, die Gestaltpädagogik, die Themenzentrierte Interaktion oder eine konstruktivistische Pädagogik. Deren Umsetzung soll im Masterstudium durch eine grundsätzlich reflexive und forschungsorientierte Haltung gegenüber der eigenen Praxis erreicht werden und zu einer „Metateorie“ des pädagogischen Handelns führen, die sich in einer „persönlichen Pädagogik und Didaktik“ ausdrückt.
Diese Zielstellung erfordert eine Konzeption des Studiums, das interpersonale Beziehungen und ganzheitliches Lernen nicht nur als Inhalt vertritt, sondern in den einzelnen Veranstaltungen auch „am eigenen Leib“ erfahrbar werden lässt. Die Integration der kognitiven, emotionalen und leiblichen Dimension in allen Lehrveranstaltungen wird durch „3 Straßen des Lernens“ gewährleistet: Information und Reflexion, Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung, Praxisgestaltung und Handlungstraining.

Aufnahmebedingungen: Bachelor-Äquivalenz: DiplompädagogIn oder Bachelor, abgeschlossenes Lehramtsstudium

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen mit Bachelor-Abschluss (oder Äquivalent), die sich für ganzheitliche und interpersonale Ansätze in der Pädagogik interessieren und bereits Fortbildungen mit (pädagogisch orientierter) Selbsterfahrung absolviert haben.

Start: Sommersemester 2009

Informationen unter: www.phdl.at

oder als
pdf-Download

 

 
letztes update 30/04/14