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1/02/12
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| Lehrgang
Gestalt-Pädagogik für Selbstcoaching,
Sozialkompetenz und kreative Gruppenarbeit.
Diplom-Ausbildung zur Gestaltpädagogin, zum Gestaltpädagogen,
zur Gestalttrainerin, zum Gestalttrainer |
Aus gestaltpädagogischer Sicht ist die Persönlichkeit
die Basis jedes guten pädagogischen Handelns. Gestaltpädagogik
fördert daher während der Lehrgangswochenenden folgende
Kompetenzen:
Selbst-Coaching
Das bedeutet: wir beachten die inneren Signale, nehmen unsere
Bedürfnisse, Werte und Grenzen ernst, treffen Entscheidungen,
die unsere Gesundheit und Lebendigkeit unterstützen.
Wenn wir uns selbst ein guter Coach sind, gewinnen
wir auch:
Soziale Kompetenz
Das heißt, wir können uns auf andere einlassen,
im Kontakt mit andern uns selbst treu bleiben, uns einfühlen
und wieder zurückziehen, Neues wagen und angesichts der
Vielfalt der Kontakt und Beziehungsangebote unseren
eigenen Standpunkt immer wieder aufs Neue bestimmen.
Pädagogische Beziehungskompetenz
ist das Ergebnis erweiterter Klarheit und Selbst-Bewusstheit.
Kompetente PädagogInnen sind fähig, professionelle
Beziehungsangebote zu machen und damit andere Personen und
Gruppen in ihrer Entwicklung zu begleiten ohne in die Gefahr
des Burnout zu kommen.
Team-Kompetenz
In der Lehrgangsgruppe geschieht Selbst-Erfahrung darüber,
welche Tendenzen zur Rollenübernahme in uns vorhanden
sind. Damit bekommen wir mehr Spiel-Raum" und können
unser Handlungsfähigkeit und unsere Verhaltensoptionen
im Team und in der Institution erweitern.
Kreative Gruppenarbeit: Menschen leiten und begleiten
Gestaltpädagogisch ausgebildete Persönlichkeiten
sind in der Lage, aus einer Vielzahl von Methoden zu schöpfen.
Gestaltpädagogische Methoden zeichnen sich durch Ganzheitlichkeit
und Kreativität aus.
In diesem Lehrgang und in den Spezialseminaren kann gelernt
werden, Situationen und Prozesse sicher zu erfassen und -
nicht ausschließlich gestaltpädagogische - Methoden
adäquat einzusetzen; ob es nun darum geht, Einzelpersonen
oder Gruppen zu beraten, zu begleiten oder zu leiten.
Theoretischer Hintergrund
Gestaltpädagogik geht aus von den persönlichkeitsfördernden
Ansätzen und Methoden der humanistischen Psychologie
(Gestalttherapie, TZI, Psychodrama). Der Schwerpunkt der Gestaltpädagogik
liegt auf der Wahrnehmung des Kontakts mit sich selbst und
mit andern. Dadurch kann Identität vertieft und die Persönlichkeit
belastbarer werden. Ganzheitliche Arbeitsweisen sprechen alle
Sinne der TeilnehmerInnen an. Leib und Seele, Herz, Hirn und
Hand kommen zu ihrem Recht. Erlebnisaktivierende Methoden
ermöglichen einen kreativen Zugang zu persönlich
bedeutsamen Themen.
Zielgruppen
dieses Lehrgangs sind:
Menschen, die an ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung
interessiert sind.
Speziell für Berufe wie TrainerInnen, pädagogisch
Tätige, LehrerInnen, ….
Der Lehrgangsaufbau
Zertifikat Gestalt-Pädagogik
Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge
Der
Lehrgang kann mit dem Zertifikat Gestalt-Pädagogik oder
mit dem "Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge,
Diplom-Gestalttrainerin, Diplom-Gestalttrainer" abgeschlossen
werden.
1. Das Zertifikat "Gestaltpädagogik"
bestätigt die erfolgreiche Vollendung des Lehrgangs: Die Teilnahme
an den Lehrgangsseminaren und die Erstellung eines Praxisberichts.
2. Das Diplom "Diplom-Gestaltpädagogin,
Diplom-Gestaltpädagoge, Diplom-Gestalttrainerin, Diplom-Gestalttrainer"
bestätigt die Qualifikation und die Teilnahme
an den Lehrgangsseminaren, an 4 Spezialseminaren (mit Familienaufstellen),
10 Einzelsupervisionsstunden und die Erstellung eines Praxisberichts.
3.
Die Spezialseminare können Sie aus dem AGB/GPÖ-Seminarangebot
auswählen. Das Seminar Familienaufstellen
ist verpflichtend. Über die Anrechenbarkeit bzw. Anerkennung
von Spezialseminaren, die bei anderen Ausbildungsvereinigungen
gemacht werden, entscheidet der Lehrgangsleiter/die Lehrgangsleiterin.
Termine
bei www.agb-seminare.at
Über
aktuelle Lehrgangstermine informieren wir Sie gerne:
Lehrgang Ö-Ost: Mag. Daniel Gajdusek-Schuster, d.schuster@agb-seminare.at
Lehrgang Ö-Mitte: Reinhold Rabenstein, r.rabenstein@agb-seminare.at
Lehrgang Ö-West: Mag. Margit Kühne-Eisendle,
mke@agb-vorarlberg.at
Aktuelle
Lehrgangsunterlagen Ö-Ost zum downloaden als pdf
Aktuelle Lehrgangsunterlagen Ö-West zum downloaden als
pdf
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| Gruppenselbsterfahrung
für BeraterInnen und SupervisorInnen in Ausbildung |
Zielgruppe:
Diese Gruppenselbsterfahrung ist ein Angebot für Personen,
die für ihre Berufstätigkeit oder ihre Ausbildung
im psychosozialen und sozialpädagogischen Bereich Selbsterfahrung
wünschen.
Für das psychotherapeutische Propädeutikum ist diese
Selbsterfahrung ebenfalls anrechenbar.
Didaktik, Aufbau und Inhalte:
Vier Module á 20 -30 Einheiten in ca. eineinhalb Jahren;
aktuelle Termine auf www.agb-seminare.at
Individuelle Selbsterfahrung im Gruppenerleben auf integrativer
Basis;
zentrale Lebensthemen im Bezug zur angestrebten SupervisorInnen-
oder BeraterInnenrolle;
Vielfalt von Medien und Methoden.
Die Seminare sind so gestaltet, dass sie auch einzeln besucht
werden können.
Dabei werden Konzepte und Methoden verwendet, die im Prinzip
auch in den späteren beruflichen Beratungskontexten zur
Anwendung kommen können. In Reflexionsphasen am Ende
der einzelnen Module können die TeilnehmerInnen aus ihrem
eigenen Prozess heraustreten und erste Bewertungen ihrer Erfahrungen
unter dem Aspekt zukünftiger Beratungstätigkeit
vornehmen.
RegisseurIn meines Lebens sein (20 Einheiten)
Wir erforschen die Formen des Kontakts mit uns selbst und
unseren Mitmenschen und experimentieren mit Alternativen:
Wie kann ich immer wieder meine Mitte finden? Wie kann ich
mich auf andere einlassen und gleichzeitig bei mir bleiben?
Wie drücke ich Nähe und Distanz aus? Wie deute ich
die Signale meiner Mitmenschen? Wie konfrontiere ich andere
mit mir selbst, auch wenn ich „anders“ denke und
fühle? Wie konstruieren wir gemeinsame Wirklichkeiten?
In einer Begegnung mit der eigenen Lebensgeschichte spüren
wir folgenden Fragen nach:
Welche Muster konnte ich lernen, eine eigenständige Person
zu werden und gleichzeitig mit anderen verbunden zu sein?
Welche Lebensthemen und Lebensziele habe ich in diesem Zusammenhang
entwickelt - und wohin will ich mich weiterentwickeln?
In mir selbst Halt finden (24 Einheiten)
Wir sind als SozialpädagogInnen und BeraterInnen meist
gut darin, andern zuzuhören. Sind wir jedoch mit uns
allein und schweigen, erleben wir nicht selten – wie
die meisten Menschen – Spannung und Unruhe; können
diese aber nur schwer annehmen oder gar transformieren. Uns
selbst zuzuhören stellt sich als Schwierigkeit dar. Statt
dessen lenken wir uns ab – Telefonieren, Arbeiten, Essen,
Fernschauen….. Sich in Zeiten beruflicher oder privater
Anspannung selbst "auszuhalten", ermöglicht
jedoch, den gerade dann besonders notwendigen inneren Halt
zu finden.
Selbsterfahrung trägt dazu bei, Erfahrungen
und Gefühle zu integrieren, die schwer auszuhalten sind
- ganz gleich, ob sie im Alltag oder in der Meditation auftauchen.
Meditation ist in ihrer heilsamen Wirkung
inzwischen wissenschaftlich erwiesen; gerade Menschen in beratenden
und helfenden Berufen können sich damit selbst unterstützen,
einem Burnout vorzubeugen. Verschiedene Formen der Meditation
und Selbstbegegnung werden vorgestellt: Bewegung und Stimme,
Bilder und Klänge lassen die TeilnehmerInnen herausfinden,
welche Wege für sie im Moment hilfreich sind.
Damit werden auch Strategien sichtbar, einem Burnout vorzubeugen.
In meinen Licht- und Schattenseiten Profil gewinnen
(20 Einheiten)
Was betrachte ich als meine Stärken und Schwächen?
Welche Ansprüche habe ich an mich selbst?
Welche meiner Gefühle und Sehnsüchte kann ich leben,
welche führen ein Schattendasein?
Was macht andere Menschen für mich sympathisch, was kann
ich an anderen - vielleicht auch an zukünftigen KlientInnen
- nicht ausstehen?
Die TeilnehmerInnen können hier neugierig werden auf
sich selbst, vielleicht die eine oder andere Tür öffnen,
einen Blick in den Himmel und in den Keller werfen und dabei
Neues über sich entdecken, ihre Lebendigkeit und Kreativität
erweitern und ihre private und berufliche Beziehungskompetenz
ausweiten.
Auf den Bühnen meines Lebens Platz nehmen
(25 Einheiten)
Welche Rollen spiele ich in meinen sozialen Netzwerken - in
Familie und Partnerschaft, im Freundeskreis, in beruflichen
Teams?
Welche davon suche ich mir selbst aus – und in welchen
finde ich mich scheinbar ohne mein Zutun immer wieder ?
Wie viel Spielraum habe ich in der Gestaltung meiner verschiedenen
Rollen und der Mitgestaltung meiner sozialen Systeme?
Wo und wie erlebe ich dabei Macht und Ohnmacht? Wie gestalte
ich Konfliktsituationen so, dass sie Früchte tragen können?
Das Ziel ist eine Erweiterung der Bewusstheit und der Gestaltungsfreiheit
sozialer Situationen im privaten und beruflichen Kontext.
Im
besten Alter (20 Einheiten)
Jedes Lebensalter birgt in seinen Herausforderungen auch seine
eigene Fülle, seinen besonderen Reichtum. Wenn mir das
bewusst ist, kann ich jederzeit auf die Qualitäten meiner
inneren Lebensalter bauen - der vergangenen wie der
zukünftigen. So werden sie wirksam als innere Freunde.
Ich kann zurückgreifen auf die Kraft und Lebendigkeit
meines inneren Kindes, sollte das Leben gar zu ernst und schwer
werden. Und ich kann vorgreifen auf den weiten Blick, den
Humor des älteren Menschen, der ich vielleicht einmal
sein werde.
Meine Vision von einem guten Alter kann ich jetzt entwickeln,
indem ich mich meinen Ängsten vor meinem Altwerden und
vor meinem Tod stelle. Ich kann mein inneres Kind an der Hand
nehmen und ihm erlauben, manches zu leben, was früher
aus Angst nicht möglich war. Die in solchen Ängsten
gebundene Kraft kann ich kennen lernen und damit für
mein Hier und Heute an Lebensqualität gewinnen.
Das Selbsterfahrungsseminar soll den TeilnehmerInnen eine
Begegnung mit den für sie derzeit relevanten inneren
Lebensaltern ermöglichen.
Termine und Ort:
Die aktuellen Termine finden Sie unter www.agb-seminare.at
Anmeldung und Information
: Christine Tschötschel-Gänger tschoetschel@gmx.at
Direkte Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!
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| Universitätslehrgang
"Psychosoziale Beratung" |
zur/zum
akademische/r BeraterIn sowie zum/zur Lebens- und SozialberaterIn
Drei Jahre, berufsbegleitend
Informationen und Gesamtleitung: Dr. René
Reichel, 02742-36 35 74, www.reichel-reichel.at
oder: Donau-Universität Krems, Zentrum für Psychosoziale
Medizin, 02732-893-2628
(Gestaltpädagogik ist für die hier geforderten 120
Stunden Gruppenselbsterfahrung anrechenbar; der Lehrgang Gestaltpädagogik
muss aber zu Beginn des Lehrgangs "Psychosoziale Beratung"
noch nicht abgeschlossen sein, die Lehrgänge können
auch parallel laufen)
Zum
aktuellen Lehrgang informiert Sie
Dr.René
Reichel, rene@reichel-reichel.at
Direkte
Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!
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| Weiterbildung
SUPERVISION & COACHING |
Lehrgangsdauer: Drei Jahre,
berufsbegleitend
Ort:
Raum St. Pölten
Informationen und Gesamtleitung:
Dr. René Reichel, 02742-36 35 74, www.reichel-reichel.at
www.donau-uni.ac.at/psymed/beratung
(Für die hier geforderte "Vorbildung in Selbsterfahrung
und für die Supervision relevante Weiterbildung"
ist der Lehrgang GESTALTPÄDAGOGIK voll anrechenbar!)
Direkte
Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!
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Universitätslehrgang,
Diplomlehrgang
Leiten-Entwickeln-Managen
Systemisches Management
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Sie
können am Universitätslehrgang auch ohne Matura
teilnehmen!
Die
aktuellen Termine finden Sie auf www.agb-seminare.at,
weitere Informationen gibt Ihnen gerne
Reinhold Rabenstein, AGB-Linz, r.rabenstein@agb-seminare.at
, 0043-(0)732-750 540
Diese Seminare sind für alle Interessierten offen:
Team-Entwicklung
Konflikt-Management
Leitungsmodelle
Entwicklung und Dynamik in Organisationen
Coaching und Gesprächsführung
Qualtitätsmanagement und Controlling
Wissensmanagement
Die Lehrgangsseminare:
1. Persönliche Lernperspektive
- Selbstmanagement. 3 Tage
Die Grundlagen für gemeinsames Lernen werden geschaffen:
Orientierung im Lehrgang und der Gruppe, Systemische Basics
werden vermittelt und erlebt, persönliche Lernperspektiven
und Lehrgangsziele werden erarbeitet. Peergroups (zum begleitenden
selbstorganisteren Lernen) werden gegründet.
2. Projekt-Management.
3 Tage
Methoden und Instrumente des Projektmanagements: die Bedingungen
für erfolgreiche Projekte, die Phasen der Planung, Durchführung,
Evaluation und Transfer. Jede(r) Teilnehmer(in) findet, entwickelt,
dokumentiert sein/ihr eigenes Projekt.
3. Team-Entwicklung.
3,5 Tage
Praxiserfahrung und Theorie zu: Modelle der Teamentwicklung,
Funktionen und Rollen im Team; Teams leiten; Team und Leitbild;
Zusammenarbeit in vernetzten sozialen Systemen.
4. Leitungsmodelle für
Teams und Organisationen. 3 Tage
Unterschiedliche Führungsinstrumente. Leitungsformen
und deren Auswirkung auf das Arbeitsklima und die Erreichung
von Organisationszielen. Reflexion des eigenen Leitungsverhaltens.
LeiterIn als BeraterIn.
5. Organisations-Dynamik und Strategie-Entwicklung.
3 Tage
Die lernende Organisation: Organisationsmodelle, ihre Dynamiken
und Grenzen. Was sind systemische Interventionsmöglichkeiten
in sozialen Systemen? Was kann in meiner Organisation stabil
bleiben, was soll verändert werden und wie könnte
das am ehesten gelingen? Von der Vision zur Aktion.
6. Konflikt-Management - Lösungen,
die lösen. 3 Tage
Grundeinstellungen zu Konflikten und ihre Auswirkungen: Konfliktkultur.
Inhalte, Prozesse und Strukturen von Konflikten;
persönliche Muster, Umgang mit Konflikten in Veränderungsprozessen.
Lösungsorientiert arbeiten.
7. Wirksam moderieren.
3 Tage
Das Planen und Moderieren von Sitzungen und Entscheidungsprozessen.
Üben von situationsangemessener Gesprächsleitung.
Feedback-Methoden. Kreative Designs von Veranstaltungen.
8. Projektpräsentation,
Abschluss des Lehrgangs. 3 Tage
Die Projekte der TeilnehmerInnen, die während des Lehrgangs
er-funden und durchgeführt wurden, werden vorgestellt
und die Lehrgangsergebnisse reflektiert.
Die
Lehrgangs-Leitung:
Dr. Eva Scala und Reinhold Rabenstein
Ihre Teilnahme an Einzelseminaren
ist möglich – siehe oben.
Das
Diplom:
Der Lehrgang kann mit dem Diplom "Systemisches Management"
abgeschlossen werden. Voraussetzung: Die Erarbeitung eines
Projekts und Präsentation des Projektberichtes. Mind.
10 Std. Supervision bei einem/einer anerkannten Supervisor/in
(ÖVS). Die Teilnahme an allen Lehrgangsseminaren und
Peergruppentreffen.
Das Universitäts-Zertifikat:
"Akademische/r Bildungs- und Sozialmanager/in"
Voraussetzung: Die Erarbeitung eines Projekts und Präsentation
des Projektberichtes. Mind. 15 Std. Supervision bei einem/einer
anerkannten Supervisor/in (ÖVS). Die Teilnahme an allen
11 UNI-Lehrgangsseminaren und Peergruppentreffen. Literaturstudium.
Die Kosten und Termine:
Info bei Reinhold Rabenstein, AGB-Linz
r.rabenstein@agb-seminare.at
Spezialprospekt, Info u. Anmeldung:
Reinhold Rabenstein, AGB-Linz
0732/750 540, r.rabenstein@agb-seminare.at
www.agb-seminare.at
Veranstalter
AGB-Akademie für Gruppe und Bildung
Universität Graz, Institut für Internationales Management
Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten
Gestaltpädagogik Österreich
Direkte Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!
Reinhold Rabenstein, r.rabenstein@agb-seminare.at
Dr. Eva Scala, eva.scala@uni-graz.at
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| Familien-Aufstellung,
Beziehungen aufstellen
Gestalten meiner Familie - meine Quellen achten und nützen! |
Leitung: Reinhold
Rabenstein, Dr. Eva Scala (Psychotherapeuten in Systemischer
und Gestalt-Therapie)
Dauer: 4 Tage
Wir erfahren in Aufstellungen direkte, ungetrübte Begegnung,
Versöhnung und Befreiung.
Die Ursprungsfamilie prägt uns: mit all ihren Ressourcen
und tiefsitzenden wirksamen Mustern und Bindungen. Da sie
uns so selbstverständlich sind, ist es wichtig und möglich,
sie als Ressourcen/Quellen zu entdecken und zu achten und
als Muster zu identifizieren - als ein Teil von uns selbst.
Durch die intensive Beschäftigung und Begegnung mit dem
Gestalten unserer aktuellen Beziehungen und unserer Vergangenheit
beginnen wir, Teile der eigenen Biographie „neu zu schreiben“.
Unterstützt von therapeutisch wirksamen Techniken der
Aufstellung (Wahrnehmung, Einfühlung, Achten, direkte
Dialoge und Distanzierung ermöglichen neue Sichtweisen)
Jede/r TeilnehmerIn wird beim Aufstellen auch eingebunden
und wieder herausgelöst in Familienkonstellationen der
anderen TeilnehmerInnen - dies kann zusätzlich neue Lebensperspektiven
eröffnen:
das Ja zum eigenen Leben, es als Geschenk und Aufgabe annehmen
und gestalten.
Information und Anmeldung:
Reinhold Rabenstein, AGB-Linz
J.W. Kleinstr. 36, A-4040 Linz,Tel:0732-750 540, Fax: 24 50
58
r.rabenstein@agb-seminare.at
Die aktuellen Termine finden Sie auf www.agb-seminare.at
Direkte
Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!
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| Antwort
in mir selbst finden - Selbsterfahrung und Meditation |
Zielgruppe:
Diese Gruppenselbsterfahrung ist ein Angebot für Personen,
die für ihre Berufstätigkeit und ihre private Situation
verstärkten Zugang zu ihrer inneren Stimme, ihrer „inneren
Weisheit“ suchen und damit ihre seelische Selbstheilung
und Selbststärkung aktivieren möchten.
Das Seminar ist geeignet für Personen, die erst am Anfang
ihrer Meditationspraxis stehen, wie auch für solche,
die sich in ihrer meditativen Praxis weiterentwickeln wollen.
Für das psychotherapeutische Propädeutikum ist diese
Selbsterfahrung anrechenbar
Selbsterfahrung und Meditation sollen in diesem Seminar
in eine hilfreiche Wechselwirkung treten:
Selbsterfahrung kann uns dabei unterstützen,
Erfahrungen zu integrieren, die schwer auszuhalten sind -
ganz gleich, ob sie im Alltag oder in der Meditation auftauchen.
Verschiedene kreative Methoden, Körperarbeit und der
Austausch in der Gruppe können zu einer besseren Annahme
und Integration schwieriger und fremder Gefühle, Empfindungen,
Erinnerungen, Bilder und Gedanken führen. So können
Hürden leichter überwunden werden, die uns sonst
hindern würden, in der Meditationspraxis weiterzugehen
und damit unsere Selbstannahme weiter zu vertiefen. Die integrative
Gestalttherapie hat eine ihrer Wurzeln im Taoismus/Buddhismus;
zentrierende Verfahren sind ein wichtiger Teil ihrer Methodik.
Verschiedene Formen der Meditation werden
vorgestellt, die über die klassische Sitzmeditation hinausgehen.
In Meditationen mit Bewegung und Stimme, mit Hilfe von Bildern
und Klängen können die TeilnehmerInnen ausprobieren,
welche Wege im Moment hilfreich sind.
Leitung
Mag. Christine Tschötschel-Gänger, geb.1952
Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Integrative Gestalttherapie,
ÖAGG), Weiterbildungen u.a. in wissenschaftlicher Gesprächspsychotherapie
und transpersonaler Selbsterfahrung. Supervisorin (ÖVS)
Lehrauftrag für psychosoziale Beratung an der Donauuniversität
Krems.
www.gestaltpaedagogik.at
Mag. Michael Fruth, geb.1943
Meditationspraxis seit 1976, leitet seit vielen Jahren verschiedene
Meditationsgruppen sowie Männergruppen im Raum München.
Fortbildungen in Gruppenberatung (Körperarbeit , NLP
und Mind Clearing). Literaturwissenschaftler, künstlerische
Naturfotografie.
www.naturfoto-kunst.de
, www.raum.derstille.de
Direkte
Anfrage bei den TrainerInnen erwünscht!
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| Masterstudium
„Interpersonale Pädagogik – ganzheitlich denken,
lernen, handeln“
Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
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Gesellschaftliche wie technologische Entwicklungen (z.B. Veränderung
familiärer Strukturen, Migration, elektronische Medien)
stellen Pädagoginnen und Pädagogen vor neue Herausforderungen.
Tradierte Formen erzieherischen und didaktisch-methodischen
Handelns werden den Gegebenheiten vieler schulischer und außerschulischer
Situationen nicht mehr gerecht.
Das vorliegende Masterstudium zielt daher auf einen „Paradigmenwechsel“
im Bildungsbereich, der die Bedeutung der interpersonalen
Beziehungen als Basis für die Entwicklung der Persönlichkeit
in ganzheitlichen Lernprozessen betont. Dies erfordert auch
„transformative Lernprozesse“ in der Weiterbildung
von Pädagoginnen und Pädagogen. Nicht die Entwicklung
neuer Techniken steht dabei im Vordergrund, sondern die Kompetenz
zur Gestaltung interpersonaler Beziehungen und zur Förderung
ganzheitlichen und selbstorganisierten Lernens.
Den Hintergrund dazu bilden humanistische sowie systemisch-konstruktivistische
Ansätze, so etwa der personzentrierte Ansatz, die Gestaltpädagogik,
die Themenzentrierte Interaktion oder eine konstruktivistische
Pädagogik. Deren Umsetzung soll im Masterstudium durch
eine grundsätzlich reflexive und forschungsorientierte
Haltung gegenüber der eigenen Praxis erreicht werden
und zu einer „Metateorie“ des pädagogischen
Handelns führen, die sich in einer „persönlichen
Pädagogik und Didaktik“ ausdrückt.
Diese Zielstellung erfordert eine Konzeption des Studiums,
das interpersonale Beziehungen und ganzheitliches Lernen nicht
nur als Inhalt vertritt, sondern in den einzelnen Veranstaltungen
auch „am eigenen Leib“ erfahrbar werden lässt.
Die Integration der kognitiven, emotionalen und leiblichen
Dimension in allen Lehrveranstaltungen wird durch „3
Straßen des Lernens“ gewährleistet: Information
und Reflexion, Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung,
Praxisgestaltung und Handlungstraining.
Aufnahmebedingungen:
Bachelor-Äquivalenz: DiplompädagogIn oder Bachelor,
abgeschlossenes Lehramtsstudium
Zielgruppe:
Pädagoginnen und Pädagogen mit Bachelor-Abschluss
(oder Äquivalent), die sich für ganzheitliche und
interpersonale Ansätze in der Pädagogik interessieren
und bereits Fortbildungen mit (pädagogisch orientierter)
Selbsterfahrung absolviert haben.
Start: Sommersemester
2009
Informationen unter:
www.phdl.at
oder als pdf-Download
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| letztes
update
1/02/12
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